Der Gast im Garten


Ein junges Paar findet eine Wohnung mit Garten, in einer japanischen schnelllebigen Stadt. Sie dürfen einen Garten nutzen, der sehr verwunschen wirkt. Alte und liebevoll gehegte Pflanzen stehen dort. Das Haus birgt wunderschöne Aussichten und entspricht den beiden jungen Menschen sehr. Nur dürfen sie keine Haustiere halten. Aber das macht nichts, denn in dem Garten scheint sich die Natur breit zu machen und die Städter zum Ausharren und Innehalten einzuladen. Eines Tages taucht auch noch das Kätzchen der Nachbarn auf und alles scheint perfekt. 


“Der Gast im Garten”, soll ein poetisches Buch sein. Vielleicht bin ich einfach nicht poetisch genug, um das bestätigen zu können. Mir fiel es eher schwer es zu Lesen. Lange, lag es auf meinem Nachttisch und wurde immer wieder mit neuer Literatur zugedeckt. Obwohl das Büchlein nur wenige Seiten hat, kam es mir langatmig vor und ich mühte mich es auszulesen. 
Einige Sätze fand ich schön, aber nicht schön genug, um sie mir zu merken. Was mir allerdings sehr gefallen hat, sind die Bilder von Quint Buchholz. Hübsche Bilder aus dem Garten, von dem Kätzchen oder passend zum Gelesenen. 

Alles in allem, ein hübsch gestaltetes Buch, zum Verschenken und für Menschen, die poetisch sind. Nichts für Realisten… 

Von Takashi Hiraide 
aus dem 
Insel Verlag
133 Seiten

verlinkt mit der #Titelchallenge ein Drückeberger Buch

Kommentare

  1. Hallo Andrea,
    süß, ein "Drückeberger-Buch". Ich bin ja auch eher realistisch veranlagt, von daher denke ich, dass das auch nichts für mich ist. Aber, das Cover sieht wirklich schön aus, von daher kann ich mir gut vorstellen, dass die Bilder schön sind.
    LG
    Yvonne

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  2. Hi Andrea,

    na, dann ist das Buch wohl auch eher nichts für mich! Es gibt so Bücher, die mehr die Optik ansprechen als die Sinne!
    Ein schönes Wochenende für dich,
    liebe Grüße Barbara!

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  3. Ich habe das Buch im vergangenen Jahr gelesen und muss gestehen, dass davon kaum etwas hängengeblieben ist, abgesehen davon, dass ich auch nicht begeistert war. Deutlich mehr als die Geschichte des Ehepaars und die Geschehnisse rund um die Katze, hat mich die Vorstellung von dem alten Garten beeindruckt. Aber der allein hat nicht gereicht, um dem Titel einen Platz in meinem Langzeitgedächnis einzuräumen.

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Wie habe ich erst kürzlich auf einem anderen Blog gelesen: "sie sind das Salz in der Suppe!"

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